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 | Die frühen Jahre (1988-1993)In wechselnder Besetzung mit Klaus Levin (Waldzither, Mandoline) und Reinhard "Hardy" Röhrs (Kontrabaß) fanden die Grenzgänger allmählich ihren Stil und drehten in der Zeit von Mauerfall und Brandanschlägen auf Asylbewerberheime den Spieß um: Sie sangen und spielten Lieder und Geschichten von deutscher Massenauswanderung in die USA. |
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 | 1994-1998 - Mit Auswandererliedern zum ErfolgAls 1995 die CD "Schiffe nach Amerika" erschien, brachte das den Durchbruch: Die Grenzgänger erhielten den "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", gewannen in Rudolstadt beim Festival den Deutschen Folk-Förderpreis und standen im Januar 1996 mit "Neues Auswanderlied" auf Platz 1 in der Liederbestenliste. Sie spielten auf der Burg Waldeck, erneut beim Festival in Rudolstadt, für das Hessische Fernsehen und 1998 lud das Goethe-Institut die Grenzgänger nach Irland ein. |
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 | 1999-2003 - weiter mit politischen LiedernDie CD "Knüppel aus dem Sack" - die garstigen Gesänge des Hoffmann von Fallersleben erschien Ende 2001 und erhielt ebenfalls den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und "Ein neues Lied in unserer Zeit" kam in die Liederbestenliste. Der Folker wählte die CD zur CD des Monats, auch bei der Wahl zur CD des Jahres schnitt sie gut ab! Das DeutschlandRadio schickte die Grenzgänger als deutschen Beitrag zum EBU-Festival nach Norwegen. |
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 | 2004-2008 - von der Märzrevolution zum BettlerbankettBereits Ende 2002 begannen die ersten Gespräche mit dem 20 jahre älteren "Mr. Ruhrgebiet" Frank Baier über eine gemeinsame CD-Produktion und als dann die "1920 - Lieder der Märzrevolution" erschien, erhielt auch diese CD den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und der März Rap 1920 von Frank kam auf Platz 1 der Liederbestenliste. Es folgten regelmäßige Tourneen im März. |
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