Da sendet das Deutschlandradio Kultur um 7:30 in der Frühe in der Reihe "Kakadu für Frühaufsteher" den Beitrag: "Was vom Zuhause übrig blieb" - Wie fühlt es sich an, seine Heimat für immer zu verlassen? Eine Zeitreise auf den Spuren der Auswanderer, von Nadja Sundmacher und moderiert von Elmar Krämer. Das Feature begleitet eine Gruppe von Kindern auf den Spuren der Auswanderer des 19. Jahrhunderts.
Gemeinsam mit Musikern beschäftigen sich Schüler des Gymnasiums mit dem Kapp-Putsch
Suhl - „Die trugen am Stahlhelm das Hakenkreuz blank, 1920 - schwarz-weiß-rotes Band / Die putschen von rechts, gegen die SPD / mit Freikorps und Reichswehr - ja, das tut weh / Sie haben gemordet - sie haben verraten...", rapt Frank Baier rhythmisch. Die Schüler der 11. Klasse des Staatlichen Gymnasiums lauschen den Zeilen des „März-Rap 1920", die Frank Baier mit Michael Zachcial von der Gruppe „Die Grenzgänger" vorträgt.
"Wir bewahren die Glut, nicht die Asche" - unter dieses Motto hätten Frank Baier und die Grenzgänger ihren Liederabend "1920" am 20.3. im Kultursaal der "Horster Mitte" in Gelsenkirchen stellen können. 440 Zuhörer begeisterten sich im Laufe des Abends immer mehr für den Vortrag der Liedermacher.
Eine der Vergnügungen auf Tournee ist es, spät in der Nacht nachzuschauen, ob nicht die morgige Zeitung schon einen Bericht über das gestrige Konzert enthält. Und tatsächlich werde ich gerade fündig: Über das Auftaktkonzert in Duisburg-Walsum schreibt die WAZ:
Spielfreudige Folk-Formation "Grenzgänger" begeistert Publikum im Berner Schulzentrum mit "Bettlerbankett"
"Kleinkunst ganz groß" schrieb einst ein Kritiker über einen Auftritt der Bremer Folk-Formation "Grenzgänger". Dem ist nichts hinzuzufügen, nachdem das Quartett im Berner Schulzentrum am Donnerstag das Publikum mit seinen "Volksliedern" in den Bann gezogen hat und dafür mit rhythmischen Beifallsbekundungen belohnt wurde.
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